BrillianTeams http://www.brillianteams.com Innovation durch Brillante Teams: IT lebt von Innovation, Innovation lebt von Teamwork und Flow. Wir bringen Flow und Teamwork in Ihr Unternehmen. Sun, 17 Mar 2013 10:58:31 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v= Verstand und Herz http://www.brillianteams.com/2013/03/17/verstand-und-herz.html http://www.brillianteams.com/2013/03/17/verstand-und-herz.html#comments Sun, 17 Mar 2013 10:58:31 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=3205 Gestern fiel mir ein wunderschöner Aphorisums in die Hände, der den Kern von BrillianTeams in wenige Worte fasst:

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen, aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen

So funktionieren Hochleistungsteams: getrieben von – egal wie man es nennt – Herz, Intuition, Vision, Bauchgefühl. Von dem, was zu tun ist, nicht nur von dem, was zu unterlassen ist.

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Teamwork mit dem Herrn der Ringe (1) http://www.brillianteams.com/2013/02/18/teamwor-mit-dem-herrn-der-ringe.html http://www.brillianteams.com/2013/02/18/teamwor-mit-dem-herrn-der-ringe.html#comments Mon, 18 Feb 2013 13:57:56 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=1321 Anlässlich des Films “Der Hobbit” sehe ich mir gerade die Herr-der-Ringe-Filme noch einmal an. Es ist nicht überraschend, dass ein Teil mit dem Titel “Die Gefährten” vieles über Teamwork enthält. Doch auch “Die Zwei Türme”, der zweite Teil der Trilogie, enthält einige plakative Szenen, und eine davon möchte ich heute herausgreifen.

Aus der Teamwork-Perspektive ist die Entwicklung der Beziehung zwischen Frodo, seinem Begleiter, und Gollum/Sméagol sehr spannend. Die Beziehung entwickelt sich in drei wesentlichen Phasen:

Spoiler-Alarm!

Vorsicht, Spoiler! Um den Punkt klar herauszustellen, betrachten wir hier den Komplex aus “Der Hobbit” und “Der Herr der Ringe” sozusagen aus der Vogelperspektive. Einige der Fragen, die der erste Film “Der Hobbit” (noch) nicht offen ließ, werden damit teilweise beantwortet. Auf der anderen Seite: Ich vermute, wer so weit gelesen hat, kennt die Geschichten sowieso schon, wahrscheinlich sogar fast auswendig.

Hintergrund

Für die, die die Geschichte nicht sooo gut kennen, hier ein kleiner Einstieg.

Wie so oft in der Fantasy-Literatur geht die epische Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse auf die Entscheidung zu.

In dieser Zeit gelangt Frodo irgendwie an einen magischen Ring. Der Ring muss zerstört werden. Dazu gibt es nur eine Möglichkeit: Ein Vulkan mitten im Feindesland. Frodo zieht mit Freunden zum Vulkan. Einer von ihnen ihm dabei eine wichtige Stütze.

Gollum/Sméagol ist ein früherer Besitzer des Ringes und will diesen Ring unbedingt wiederhaben. Wegen seines Wissens über den Ring wurde er sowohl von den “Guten” als auch von den “Bösen” schon gefangengenommen und … befragt. Er konnte sich befreien und ist auf sich allein gestellt hinter dem Ring her. Ich finde, er ist weder gut noch böse, nur chaotisch: Er verfolgt sein eigenes Ziel. Dabei ist er zugegebenermaßen rücksichtslos, aber er verfolgt kein Ziel, anderen zu schaden. Das Ganze spielt sich im Wesentlichen im vierten Buch ab. (Die drei Bände sind noch einmal jeweils in zwei Bücher unterteilt).

Die Geschichte, kurz zusammengefasst

Die erste Phase: Begegnung und Kennenlernen

Geleitet vom magischen Ring verfolgt Gollum/Sméagol heimlich Frodo und seinen Gefährten. Frodo bemerkt den Verfolger und ahnt, um wen es sich handelt. Irgendwann erwischen die Gefährten Gollum/Sméagol und nehmen ihn gefangen. Die Atmosphäre ist von gegenseitigem Misstrauen geprägt, auch weil sich Gollum/Sméagol aus der Sicht von Frodos Freunden so unvorhersehbar verhält.

Vertrauen

Frodo dagegen, der selsbt den magischen Ring trägt, kann ein wenig nachvollziehen, wie Gollum/Sméagol sich fühlt und ergreift für ihn Partei. Dadurch beginnen die beiden, mehr und mehr Vertrauen zueinander zu fassen. Gollum/Sméagol spürt, dass Frodo ihn ehrlich unterstützt und beschließt, sich auf Frodo einzulassen. Nach diesem ersten Schritt von beiden Seiten wächst das Vertrauen zwischen Frodo und Gollum/Sméagol.

Misstrauen

Durch verschiedene Verwicklungen steht Frodo vor dem Dilemma, tatenlos zuzusehen, wie Gollum/Sméagol getötet wird, oder ihn in eine Falle und damit in die Gefangenschaft zu locken. Gollum/Sméagol ahnt nichts von Frodos Dilemma. Natürlich fühlt er sich von Frodo hintergangen, sein Vertrauen ist enttäuscht und er wendet sich innerlich von Frodo ab. Im Management-Jargon würde man wohl von einer inneren Kündigung sprechen.

Gerade im Film (“Die Zwei Türme”) sind die beiden Stellen, an denen Gollum/Sméagol sich entscheidet, wirklich überzeugend herausgearbeitet.

Lehren

Es ist eine Binsenweisheit, und sie wird doch immer wieder missachtet: Vertrauen ist schwer zu schaffen und leicht zu zerstören.

Vertrauen ist leicht zu zerstören

Wie gezeigt ist eine Voraussetzung für wachsendes Vertrauen, aufeinander zuzugehen und sich aufeinander einzulassen. Eine Firma beispielsweise, die in jedem Quartal die Arbeitszeit noch strenger überwacht, sollte nicht überrascht sein, wenn die Mitarbeiter ihr immer weniger vertrauen. Symptome davon könnten Auseinandersetzungen mit dem Betriebsrat sein. Gleichzeitig sollte die Firma nicht überrascht sein, wenn die Mitarbeiter sich gegenseitig nicht mehr vertrauen. Irgendetwas muss die Firma als Ganzes über die Vertrauenswürdigkeit der Mitarbeiter wissen, was jedem Mitarbeiter einzeln aus der Froschperspektive verborgen blieb.

Vertrauen aufbauen

Gleichzeitig, allerdings sowohl im Film als auch im Buch etwas subtiler, zeigt Frodo, wie Vertrauen aufgebaut werden kann: Er ist konsequent darin, sich für Gollums/Sméagols Lage einzusetzen, er geht nie in einem Konflikt den leichten Weg und überstimmt Gollum/Sméagol einfach.

Was schief lief

Am Ende ist eine Erzählung wie der Herr der Ringe nicht primär wegen ihrer Heldentaten interessant, sondern wegen ihrer Charaktere mit all ihren Stärken und vor allem auch wegen ihrer Schwächen. Auch Frodo hat nicht alles “richtig” gemacht, natürlich lief einiges schief.

Zuächst hat Frodo die Gelegenheiten nicht genutzt, Golums/Sméagols Vertrauen nach der Gefangenschaft wieder aufzubauen. Er hatte durch seine Konsequenz eigentlich optimale Voraussetzungen geschaffen, um auch in einer harten Situation wie dem geschilderten Dilemma das Vertrauen noch zu retten, indem er sich auf sein vergangenes Verhalten bezieht: Er habe sich nie gegen Gollum/Sméagol gestellt, doch in dieser Situation gab es Aspekte, über die er nicht sprechen kann. Keine Lügen, keine Übertreibungen, keine Geschichten: Die Botschaft ist: Ich habe immer zu Dir gehalten, als Du die Lage komplett kanntest. Diesmal kennst Du die Lage nicht komplett, glaub mir, ich habe auch diesmal zu Dir gehalten.

Und: Der Fokus dieses Textes liegt auf dem Verhältnis zwischen Frodo und Gollum/Sméagol. Frodo hat wiederholt verpasst, dass er durch seine extreme Stellungnahme für Gollum/Sméagol das Verständnis seiner anderen Gefährten mehr und mehr verliert. Es wäre ideal, wenn er auch in dieser Situation noch allparteilich bleiben könnte und auf die Argumente, Positionen und Interessen seiner Gefährten besser eingegangen wäre.

Abschlussgedanken

Vielleicht lohnt sich auch dieser Gedanke: Sam ist ein sehr vertrauenswürdiger Freund.

Am Ende handelt der Herr der Ringe von vielem, das hier ist nur ein kleiner herausgegriffener Aspekt. Es ist nur eine Geschichte, es ist “nur” eine Geschichte über Gut und Böse, und man kann daran erkennen: “Gut” definiert sich sehr weit durch Loyalität und Vertrauen.

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Einfach Entspannen http://www.brillianteams.com/2012/04/05/einfach-entspannen.html http://www.brillianteams.com/2012/04/05/einfach-entspannen.html#comments Thu, 05 Apr 2012 08:43:05 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=1224 Der Vortrag gestern beim Project Management Institute, Frankfurt Chapter, war ein voller Erfolg: ~80 Personen im Publikum, volle Aufmerksamkeit vom ganzen Publikum und rundum positives Feedback. Das Thema “Effektivität durch Entspannung” baut auf dem Blogartikel Funktionale Fixierung: Beispiele aus der wirklichen Welt auf, und eine Frage blieb:

Wie geht das denn nun mit der Entspannung?

… vor allem, wenn ein Projektleiter “Druck von außen” erlebt …

Einfach Wirksam: Tief Durchatmen

Die erste und einfachste Entspannungstechnik kennt tatsächlich jeder: Tief durchatmen. Probieren Sie es aus, Sie atmen sowieso gerade: tief durch die Nase oder den Mund einatmen, und – vielleicht mit einem leichten Seufzen- durch den Mund wieder ausatmen. Am besten etwa, wie Sie sich nach einem erfolgreichen und intensiven Tag aufs Sofa fallen lassen.

Vielleicht bekommen Sie so den “Druck von außen” noch nicht ganz unter Kontrolle, Sie gewinnen dadurch “nur” genug innere Freiheit um sich an die folgende Erkenntnis zu erinnern: Es gibt keinen Druck von außen. Es gibt “draußen” Ereignisse, die Sie selbst dazu verwenden, sich selbst unter Druck zu setzen. Tatsächlich haben Sie, indem Sie diesen Artikel lesen, den ersten Schritt damit aufzuhören schon getan: Sie haben die Entscheidung getroffen, mehr entspannen zu wollen. Und aus dieser Entscheidung heraus können Sie jetzt für die Zeit, in der Sie den Rest dieses Artikels lesen, an einem Experiment teilnehmen und das sich-selbst-unter-Druck-setzen pausieren. Wenn Sie sich jetzt verwirrt fühlen, ist das ein gutes Zeichen, denn fängt es jetzt schon an zu wirken. Machen Sie aus der “Entspannung” ein “Entspannen”, eine Tat – und tun Sie’s einfach. Tief in sich weiß jeder, wie es geht. Wenigstens ein bisschen.

Durchatmen für Fortgeschrittene

Sie können, während Sie tief durchatmen, auch mit verschiedenen Geräuschen und Vorstellungen herumspielen. Beispielsweise hilft es vielen, das Seufzen durch ein Geräusch wie “Aaaaahhh” oder “Uuuuuhhhh”, wie bei einer positiven Überraschung, zu ersetzen. Es ist nicht ganz klar, warum das funktioniert, doch da der auditive und der kinesthätische Cortex zu weiten Teilen überlappen ist die Wirkung nicht völlig überraschend. Sie ist nur – für den winzigen Aufwand – überraschend angenehm.

Sie können sich auch andere Dinge vorstellen, die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Ein Freund von mir lässt beispielsweise einfach sitzend die Hand nach unten baumeln und stellt sich vor, dass der Stress in seinem Körper wie farbiger Schleim ist, der sich beim Einatmen in der Schulter sammelt, und beim Ausatmen den Arm hinunterläuft, von dort vollständig auf den Boden tropft und dort versickert. Nach zwei, drei tiefen Atemzügen und herzhaftem “aaaaahhhh” geht es ihm schnell immer besser. Was können Sie sich vorstellen, um eine ähnliche Wirkung in Ihrem Körper zu erzielen?

Entspannende Erinnerungen

Wenn Sie noch weiter gehen wollen: Sie können sich eine Liste anlegen mit entspannenden Erinnerungen. Verwenden Sie körperlich entspannende Erinnerungen, vermeiden Sie also beispielsweise Extrem-Sport-Momente wie Marathon-Laufen oder Bungee-Springen. Fokussieren Sie stattdessen auf große, schöne, attraktive Erinnerungen wie ein Lagerfeuer-Abend, einen ruhigen Tag am Meer, einen Spaziergang durch den Schnee. Oft sind es Ereignisse, die auch “romantisch” genannt werden könnten, die eine ausgeprägte Entspannungskomponente haben.

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit, um diese Liste wirklich visuell einzigartig, schön und ansprechend zu gestalten. Probieren Sie aus, wie wichtig Ihnen das haptische Erlebnis mit Papier und Stiften ist, oder ob auch eine Excel-Tabelle genügt. Die Liste sollte mindestens zwanzig kleine und große Einträge enthalten, eher fünfzig. Jeder hat in seinem Leben schon hunderte solcher Momente erlebt, falls Sie sich gerade jetzt nicht erinnern konnten: Bleiben Sie dran, nach wenigen Minuten “bricht der Damm” und Sie können beim Schreiben kaum folgen.

Gehen Sie die Liste immer wieder durch und erleben Sie die genannten Ereignisse immer wieder nach: Erinnern Sie sich auch an die Kleinigkeiten die zu sehen, zu hören und zu fühlen waren. Die Liste wird dadurch sozusagen mit Entspannung “aufgeladen”. Sie ist dann “gut”, wenn Sie sich unter Stress nur an die Liste zu erinnern brauchen (dafür die visuell einzigartige Gestaltung), das Gefühl von Entspannung kommt zurück und Sie können sich entspannen.

Lachen

Egal wie oder warum: Lachen Sie. Manche Menschen haben das quasi verlernt. Diese Menschen sollten sich jetzt die Erlaubnis dazu geben, heute mehr zu lachen. Falls es sich – wider Erwarten – als Fehler herausstellt, können sie es ja morgen wieder anders machen. Lachen: Je mehr, je herzlicher, umso entspannter. Lachen macht etwas mit der Hirnchemie, das die Denkzentren ankurbelt, egal wie es genau funktioniert. Wenn sonst nichts funktioniert, lachen Sie künstlich: “Ha. Ha. Ha.”. Das ist so skurril, das provoziert wenigstens ein leichtes Schmunzeln, und dieses Schmunzeln können Sie pflegen und aufbauen.

Zeit…

Das waren ein paar einfache Entspannungstechniken. Natürlich gibt es noch viel mehr, gerade die Esoterik- und New-Age-Bewegungen waren in dieser Hinsicht sehr produktiv, und um “einfach nur” funktionale Fixierung zu überwinden ist alles gut, was Sie regelmässig praktizieren. Sie alle haben gemeinsam, dass sie mit einer gewissen Zeit-Investition verbunden sind. Sie haben auch gemeinsam, dass sie ein unmittelbar gutes Gefühl hervorrufen. Der Rat ist also: Nehmen Sie sich täglich ein wenig Zeit dafür, sich gut zu fühlen. Nichts führt unmittelbarer dazu, dass sie sich gut fühlen als sich dazu zu entscheiden sich gut zu fühlen.

An dieser Stelle erleben viele Menschen eine innere Stimme, die so etwas sagt wie “aber ich habe doch keine Zeit”. Das ist tatsächlich die tiefere Wurzel des Themas: Jeder hat exakt gleich viel Zeit: 24 Stunden am Tag, 60 Minuten in der Stunde und so weiter – aber nicht jeder hat ausreichend klare eigene Prioritäten.

Und das wussten Sie schon. Vielleicht haben Sie es noch nie gemacht, doch sie kennen Angebote wie Entspannungskurse, progressive Muskel-Relaxation, Yoga, autogenes Training, Selbsthypnose, Taijiquan, Qigong oder Meditation schon. Sie wissen, dass es diese Angebote auch in Ihrer Nähe gibt.

Ihre Entspannung ist verknüpft mit Ihrer Vorstellung von Prioritäten, und das geht über einen einfachen Blog-Artikel hinaus. Insbesondere wenn Sie sich ein wenig durchschaut fühlten: Rufen Sie mich an (06205 / 255 65 33), oder schreiben Sie mir eine Email. Wir können uns dann eine gemeinsame Vorstellung davon machen, was wir mit Coaching für Sie oder Ihr Team alles erreichen können, sowohl hinsichtlich Ihres Wohlbefindens als auch hinsichtlich Ihres Erfolges. Die Entspannungstechniken bringe ich quasi als Dreingabe mit, oder sie finden dann die Zeit dafür.

Übrigens, falls sie unbedingt wollen können Sie sich jetzt wieder unter Druck setzen. Oder Sie entscheiden sich dagegen und tun entspannt das, was jetzt gerade anliegt: Anrufen ;-) .

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McKinsey belegt Grundgedanken von BrillianTeams http://www.brillianteams.com/2012/01/20/mckinsey-belegt-grundgedanken-von-brillianteams.html http://www.brillianteams.com/2012/01/20/mckinsey-belegt-grundgedanken-von-brillianteams.html#comments Fri, 20 Jan 2012 12:28:15 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=859 Der neue McKinsey-Artikel “How leaders kill meaning at work” unterstützt die Grundgedanken von BrillianTeams: intellektuelle Leistung, insbesondere Höchstleistung, beruht darauf dass das Team Sinn in seinen Aufgaben empfindet.

Doch während McKinsey in dem Artikel nur vier “Fallen” schildert, bietet BrillianTeams in seinen Trainings auch Lösungen an: Sinnvolle Ziele finden, Hindernisse aus dem Weg räumen und Höchstleistungen unterstützen sind die Kernthemen unserer Arbeit. Wir unterstützen Sie gerne dabei, die Aufgaben für Ihr Team so zu gestalten und so zu kommunizieren, dass der Sinn bei Ihren Mitarbeitern tatsächlich ankommt. So lernen Sie, klassische Win-Win-Situation zu schaffen: Die Mitarbeiter finden Sinn in ihrer Aufgabe, und gemeinsam können Sie die maximale Leistung tatsächlich abrufen.

Unsere Seminar “Relax! – der Anti-Stress-Tag” beispielsweise befähigt Sie dazu, gezielt zu entspannen und so all Ihre Ressourcen abzurufen. Denn wer entspannt ist, ist flexibler, und wer flexibler ist, kann besser auf andere eingehen. Und wer besser auf andere eingeht, kann die Verknüpfung zwischen dem Sinn der Aufgabe und dem subjektiven Sinn-Empfinden einer anderen Person besser herstellen.

Darauf baut unser Seminar “Effektivität durch Entspannung” auf, wo wir Sie zusätzlich mit dem Thema “Metaprogramme” aus dem Modell von NLP vertraut machen. Es ist eine Binsenweisheit, dass die Menschen verschieden sind – und bei der Arbeit mit Metaprogrammen erweitern Sie Ihren Horizont, wie intensiv und auf welche Weise die Menschen verschieden sein können. Gleichzeitig erfahren Sie, wie Sie sich – ganz entspannt – auf Ihren jeweiligen Gesprächspartner einstellen können.

Rufen Sie uns an unter 06205 / 255 6533 oder schreiben Sie uns, an angebot@BrillianTeams.com.

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Garagengespräche http://www.brillianteams.com/2011/12/13/garagengesprache.html http://www.brillianteams.com/2011/12/13/garagengesprache.html#comments Tue, 13 Dec 2011 20:42:33 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=558 Getestet und für gut befunden: Am 21. November veranstaltete BrillianTeams zusammen mit Frank Eberhard von der wibas GmbH die ersten Garagengespräche.
Garagengespräche? – Garagengespräche! – denn alles, was die IT voranbringt, beginnt …

Die Software-Branche ist geprägt von berühmten Garagen, in denen vieles seinen Anfang nahm. Apple und Microsoft sind die bekanntesten Beispiele für Firmen, die in Garagen begannen. Wir wollen in unseren „Garagengesprächen“ auch eine Gelegenheit bieten, alte Hüte abzulegen und Neues zu beginnen. Während Prozesse und Werkzeuge in der IT schon etablierte Themen sind, soll es in diesen Garagengesprächen um Wissen und Menschen und ihren Umgang damit gehen.
In den Garagengesprächen besprechen wir Themen, die potenziell die IT-Branche komplett verändern können. Wir treffen uns also in gemütlicher Atmosphäre und beginnen mit einem Impulsvortrag, um das Gespräch zu initiieren. Wir sind alle Experten, wir bringen alle unser Wissen und unsere Erfahrungen mit ein, und aus der anschließenden Diskussion in der Runde entsteht dann ein interessanter und fruchtbarer Abend.

Wir hatten eine lebhafte Diskussion, und so sollte es ja auch sein. Wie es den Teilnehmern gefallen hat lasse ich sie am liebsten in ihren eigenen Worten sagen:

  • der Abend war ergebnisoffen und innovativ
  • schade dass es so etwas nicht öfter gibt
    (Anmerkung: Doch, gibt es. Die nächsten Garagengespräche finden am 30. Januar statt)
  • sehr angenehm war die offene Atmosphäre in der Diskussion
  • neu war, dass keine Ergebnisse, keine “Next Steps” eingefordert wurden

Wer mehr über das Konzept und das erste Garagengespräch am 21. November wissen will (das Thema lautete: “Umgang mit Fehlern, Fehler als Quelle der Verbesserung”), schaut sich hier auf der Webseite der Garagengespräche um.

Wer bei den nächsten Garagengesprächen am 30. Januar 2012 dabei sein will, schreibt mir unter jdietl@brillianteams.com eine Mail.

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Funktionale Fixierung: Beispiele aus der wirklichen Welt http://www.brillianteams.com/2011/12/07/funktionale-fixierung-beispiele-aus-der-wirklichen-welt.html http://www.brillianteams.com/2011/12/07/funktionale-fixierung-beispiele-aus-der-wirklichen-welt.html#comments Wed, 07 Dec 2011 06:24:00 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=426 Ich zeige an drei Beispielen funktionale Fixierung und was jeder dagegen tun kann. Kurz gesagt ist funktionale Fixierung ein unbewusster Wahrnehmungsfilter, der eine Person so einschränkt dass sie ein Objekt nur so wahrnimmt wie es üblicherweise verwendet wird.

Ein bekanntes psychologisches Labor-Experiment zum Thema ist das Kerzen-Experiment, das Daniel Pink in seinem berühmten TED-Vortrag “the surprising science of motivation” schildert. Der ganze Witz am Kerzen-Experiment ist, dass es demonstriert dass funktionale Fixierung mit Zuckerbrot und Peitsche nicht schneller überwunden werden kann – im Gegenteil. Hier sind ein paar Beispiele aus der wirklichen Welt und der Trick, wie funktionale Fixierung tatsächlich schnell abgelegt werden kann.

Das erste Beispiel ist eine Geschichte, die mir ein Freund vor einiger Zeit erzählt hat. Vielleicht sind die Details nicht mehr genau richtig, doch der Kern der Geschichte stimmt.

Autos lackieren

Er war zur Zeit dieser Geschichte gerade auf der Suche nach dem Thema seiner Diplomarbeit. Idealerweise war sowohl das Thema interessant als auch ein wenig Geld zu verdienen. So kam er auf einen Automobilhersteller, der in der folgenden Situation war:

Nach dem Lackieren kamen die Karosserien in eine spezielle Halle zum Trocknen, und sobald der Lack trocken war wieder in die nächste Halle mit dem nächsten Fließband. Es spielt keine Rolle warum, jedenfalls brachte der Aufenthalt in der Halle zum Trocknen die Reihenfolge der Karosserien durcheinander. Um also die Arbeiten am Fließband in der nächsten Halle richtig zu koordinieren, musste als erstes ein Techniker unter das Auto krabbeln und eine eingeschlagene Nummer lesen. Dann ging der Techniker zu einem Terminal am Anfang des Fließbandes und gab diese Nummer ein. (Für die die sich gerade wundern: Ja, es ist tatsächlich schon eine Weile her). Natürlich war dieser Prozess langsam und fehleranfällig, und es wäre doch eine tolle Diplomarbeit, eine Kamera zu installieren und mit Computer-Schrifterkennung die Nummer zu lesen und so das Leben aller Beteiligten zu erleichtern?

Natürlich war das eine tolle Diplomarbeit. Nur… die Fehlerquote der Schrifterkennung lag bei etwa 0,1% (oder 0,01%? – ich weiß es nicht mehr, die tatsächliche Zahl spielt auch keine Rolle, sie war jedenfalls zu hoch) – und eines von tausend Autos falsch montieren war betriebswirtschaftlich keine sinnvolle Option. Als also mein Freund mit seiner Diplomarbeit fertig war, krabbelten die Techniker wieder unter die Autos.

Und als mir, mehr als zehn Jahre später, mein Freund diese Geschichte erzählte sagten wir sofort: Eigentlich hätte er die Kamera montiert lassen können und einfach das Bild auf einen Monitor neben dem Terminal legen. Die Nummern hätten immer noch von Hand eingegeben werden müssen, doch wenigstens wäre niemand mehr unter das Auto gekrabbelt. Natürlich wäre das die Lösung gewesen, doch damals war jeder so auf die Schrifterkennung fixiert dass niemand auf die Idee kam, wie einfach es hätte sein können.

Die zweite Geschichte ist von einem anderen Freund:

1,001 Webseiten

Dieser Freund erzählte mir gerade, dass er sich sein Studium mit einer Webdesign-Firma finanziert hatte. (Ja, auch das ist lange her…) Aus irgendeinem Grund hatten sie folgendes Geschäft mit einem ihrer Professoren abgeschlossen: Der Professor zahlt für einen Teil ihrer Ausgaben, und im Gegenzug würden sie die Webseite seines Institutes erstellen.

Die gelernte Lektion lautet: Vor so einem Geschäft sollte man nach der Spezifikation der Webseite fragen. Es handelte sich um ein Institut für Bildverarbeitung (wenn auch nicht das aus “Autos lackieren”), und der Professor wollte eine separate Seite für jedes von etwa 1.000 Bildern, die seine Forschung zu Bildverarbeitung zeigten.

Dynamisch generierte Webseiten oder gar Redaktionssysteme waren kaum erfunden und jedenfalls damals noch nicht zuverlässig, also setzten sich die beiden hin und schrieben 1.000 Webseiten von Hand wie sie es immer getan hatten. Jeder war fixiert auf “wie sie es immer gemacht hatten”. Hier war die Lösung natürlich die: Sie hätten die Webseiten statisch generieren können, mit Shell-Skripten, perl, vielleicht wäre sogar awk gut genug gewesen. Sie hatten sogar Erfahrung mit diesen Werkzeugen. Und wie zuvor auch bestätigte mein Freund sofort, dass das machbar gewesen wäre.

Vielleicht denken Sie jetzt dass meine Freunde bestenfalls mittelmäßig sind, aber ich versichere Ihnen dass gerade diese beiden wirklich helle Köpfe sind. Funktionale Fixierung ist eine Denk-Gewohnheit, die jeden erwischen kann. Ich bin mir ziemlich sicher, “sie” erwischt mich auch hin und wieder, und ohne Sie zu kennen, geschätzter Leser, bin ich mir dennoch ziemlich sicher dass Ihnen das auch schon passiert ist.

Hier ist die dritte Geschichte

Was wir dagegen tun können

Nach der Diskussion über die tausend Webseiten konnte ich – wie so oft in letzter Zeit – nicht anders als meinem Freund die Geschichte vom Kerzen-Experiment zu erzählen. Die Geschichte über die tausend Webseiten hatte uns schon in eine spaßige Stimmung gebracht und wir hatten viel gelacht. Als ich den Punkt erreichte an dem ich meinen Freund fragte: “Du bekommst eine Schachtel Reißnägel, Zündhölzer, eine Kerze und eine Pinwand. Die Aufgabe ist, die brennende Kerze so an der Pinwand zu befestigen, dass sie nicht auf den Boden tropft.” antwortete er sofort “ich lege die Pinwand flach auf den Boden und stelle die Kerze drauf.”

Zunächst möchte ich bemerken, dass diese Lösung meiner Beschreibung nach korrekt ist, auch wenn es nicht die Lehrbuchlösung ist. Übrigens, sie überwindet funktionale Fixierung in Bezug auf die Pinwand.

Als ich danach vorgab dass die Pinwand fest an der Wand befestigt ist, lachten wir beide noch einmal und er kam sofort auf die “richtige” Lösung: Nimm die Schachtel Reißnägel und leere sie aus…

Die Schlußfolgerung ist:

Wenn Du glaubst Du steckst fest, lach mal wieder.

Diese beiden Beispiele und viele, viele weitere zeigen ganz klar: Lachen überwindet das Problem.

Diese Erkenntnisse sind wesentlicher Input für unsere Seminare und unser Coaching.

Wann haben Sie zuletzt ihre Kollegen zum Lachen gebracht, als sie das Gefühl hatten, festzustecken?

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Die Rote Ampel http://www.brillianteams.com/2011/11/16/die-rote-ampel.html http://www.brillianteams.com/2011/11/16/die-rote-ampel.html#comments Wed, 16 Nov 2011 14:37:22 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=378 Die Rote Ampel – Freund oder Feind?

Bei der Vorlesung in Potsdam vor einigen Wochen sprach ich unter anderem auch über TDD, Test-Driven Development und darüber, dass ich mich bei der Arbeit mit TDD über rote Ampeln freue. Einer der Studenten sprach mich darauf an, er fand es seltsam, dass man sich über rote Ampeln freuen kann.

Tatsächlich habe ich mich in den 15 Berufsjahren im Projektmanagement nur selten über rote Ampeln gefreut. Wo ist der Unterschied?

Die roten Ampeln, die mich früher geärgert haben, machte jemand anders, oft ein Qualitätsmanager, und sprach dabei über mich oder mein Team. Die meisten Menschen fühlen sich in so einer Situation angegriffen und gehen in eine innere Verteidigungshaltung. Die resultierenden Diskussionen sind oft eher laut als nützlich.

Rote Ampeln im TDD (und in vielen anderen Kontexten, übrigens) mache ich für mich, als Erinnerung daran, dass noch etwas zu tun ist. Ich brauche mich gegen niemanden verteidigen, ich stelle einfach – für mich – fest, es gibt Arbeit. Na und?

Ähnlich funktionieren beispielsweise Burn-Down-Charts in Scrum oder Kanban-Karten in der Produktion. Es ist “nur” ein Signal von “uns” an “uns”.

Hier ist ein Schlüssel für Hochleistungsteams: Kommen in Deinem Team die roten Ampeln subjektiv gefühlt von “außen” (und führen zu Verärgerung), oder kommen sie gefühlt von “innen” (und Du erlebst sie als Unterstützung)? Wie reagierst Du darauf?

Hochleistungsteams organisieren sich so, dass sie voll auf ihr Ziel fokussiert sind – und dazu gehört, dass sie ihre eigenen Warnmechanismen haben, falls sie das Ziel zu verfehlen drohen. Aus diesem Fokus aufs Ziel ergibt sich dann auch ein konstruktiver Umgang mit Feedback (beispielsweise roten Ampeln). Darüber bald mehr in einem anderen Artikel.

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Etwas neues, irgendwas http://www.brillianteams.com/2011/11/09/etwas-neues-irgendwas.html http://www.brillianteams.com/2011/11/09/etwas-neues-irgendwas.html#comments Wed, 09 Nov 2011 11:22:43 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=235 Neues machen ist, auf eine gewisse Weise, das Gegenteil einer Gewohnheit. Das bedeutet, wer seinen Alltag stark nach Gewohnheiten und regelmäßigen Abläufen organisiert, hat seinem Gehirn das Generieren von Neuem abtrainiert.

Zum Glück funktioniert der Mechanismus auch umgekehrt, und jeder kann sich jederzeit dazu entscheiden, sein Gehirn wieder auf das Generieren von Neuem einzustellen. Der Einstieg ist leicht, und am leichtesten bei kleinen Dingen: Zähne putzen mit der anderen Hand zum Beispiel.

Auch Erfahrungen “draußen” helfen uns, mehr und mehr Neues zu entdecken. Als ich in Indien war und auf das Auto zuging, sprach mich der Fahrer an: Ob ich fahren möchte? – Natürlich … in Indien wird links gefahren und rechts gelenkt. Als ich also in alter Gewohnheit auf die Beifahrerseite zugehen wollte, hatte ich einfach so die Fahrerseite erwischt, denn es ist ja sozusagen umgekehrt. Es war sowieso ungewohnt, mich fahren zu lassen – und es war toll.

Das berühmte Kinderspiel “Ich sehe was, was Du nicht siehst” hilft, Wahrnehmungsfilter aufzuweichen und zu verändern. Wo sind Ihre Wahrnehmungsfilter? – Eher bei kleinen Dingen, eher bei großen? Eher bei farblosen Dingen oder eher bei bunten? Bei Dingen die weiter weg sind, oder bei Dingen die nah sind? So wird das Ausloten der eigenen Wahrnehmungsfilter buchstäblich zum Kinderspiel.

Also: Wann steigen Sie zum nächsten Mal “falsch” ins Auto ein?

Jede kleine Änderung trainiert unseren Denkmuskel ein wenig um, und sobald wir die Gewohnheit haben, etwas neues zu machen, haben wir’s geschafft.

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Brillantfeuerwerk jetzt auch bei iTunes und Podster http://www.brillianteams.com/2011/11/09/brillantfeuerwerk-jetzt-auch-bei-itunes-und-podster.html http://www.brillianteams.com/2011/11/09/brillantfeuerwerk-jetzt-auch-bei-itunes-und-podster.html#comments Wed, 09 Nov 2011 11:06:02 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=363 Seit Mitte Oktober gibt es eine weitere BrillianTeams-Produktion: Den Podcast “Brillantfeuerwerk”. In diesem Podcast bespricht Josef Dietl mit Ruth Gröne Themen rund um Innovation und Teamwork – teils an Beispielen aus dem Fach, oft auch an Beispielen aus dem Alltag. So beschäftigten wir uns bisher mit Fragen wie “was hat ein Hochleistungsteam mit Grillen zu tun?”, oder “wie geht gute Laune?” – Wir freuen uns über Feedback und Themenwünsche.
Abonnier den Podcast bei iTunes hier oder bei Podster hier.

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BrillianTeams am Hasso-Plattner-Institut http://www.brillianteams.com/2011/11/09/brillianteams-am-hasso-plattner-institut.html http://www.brillianteams.com/2011/11/09/brillianteams-am-hasso-plattner-institut.html#comments Wed, 09 Nov 2011 11:03:49 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=370 Vor einigen Tagen hielt Josef Dietl im Rahmen der Vorlesung Softwaretechnik II am Hasso-Plattner-Institut (HPI) die Vorlesung “Project Kick-Off: Development Process & Collaboration Infrastructure”. Die Vorlesung war so aufgebaut, dass sie die Studenten sowohl über die Gegebenheiten in ihrem Projekt informieren als auch nachhaltig motivieren sollte, und diese Absicht hat Josef Dietl brillant umgesetzt: in der anschließenden Übung konnte zum ersten Mal eine Gruppe nicht nur den kompletten vorgegebenen Arbeitsvorrat abarbeiten sondern darüber hinaus auch eine weitere, selbst gestellte Anforderung vollständig umsetzen. Das Aha-Erlebnis hatten diesmal nicht die Studenten… So gelang uns buchstäblich ein Lehrstück über eines der Kern-Themen von BrillianTeams: die Bedeutung von Motivation in der Software-Entwicklung.
Das HPI stellt ein Video der Vorlesung hier zur Verfügung.

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PowerPoint http://www.brillianteams.com/2011/10/20/powerpoint.html http://www.brillianteams.com/2011/10/20/powerpoint.html#comments Thu, 20 Oct 2011 11:14:12 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=275 Eines steht fest: PowerPoint polarisiert. Viele lieben es, viele hassen es, und es gibt eine Vielzahl an Studien über Sinn und Unsinn. Und jetzt?

Schon 2003, damals noch in einem STOXX-50-Unternehmen, hatte ich gegen PowerPoint argumentiert. Der Bericht des Columbia Accident Investigation Board enthält eine ganze Seite (Seite 191) über “Engineering by Viewgraph”, man könnte also sagen, dass PowerPoint einen Beitrag zum Absturz der Columbia hatte. Das Gegenargument war allerdings auch nicht von der Hand zu weisen: Ohne PowerPoint wäre wahrscheinlich nie ein Space Shuttle geflogen.

In diesen Tagen wurde wieder eine Studie veröffentlicht mit dem Ergebnis “Power-Point hat schlechten Lerneffekt“. Das ist potenziell eine gute Erkenntnis, doch wertvoll ist sie noch nicht. Was sollen wir jetzt machen, vor allem: Was sollen wir jetzt anders machen? – Wertvoll wird sie erst, sobald eine umsetzbare Empfehlung auf dem Tisch liegt.

2003 war mein Thema: Als Vortragender ist mir wichtig, dass die Botschaft präzise ankommt. Dazu bauche ich einen engen Kontakt mit dem Publikum, idealerweise einen Dialog oder wenigstens eine starke Rückkoppelungsschleife damit ich mitbekomme, wo mein Publikum gedanklich ist. Wenn ein Blick ins Publikum zeigt, dass die Hälfte der Leute versucht, Folie 17 zu verstehen und die andere Hälfte Tagträumen nachhängt, … Ach so, in den meisten PowerPoint-Vorträgen schaut ja der Vortragende gar nicht mehr ins Publikum sondern versucht selbst, Folie 17 zu verstehen.

Inzwischen werden PC-gestützte Präsentationen immer öfter zum Problem. Ich beobachte immer wieder, gerade in großen Firmen, dass ein Teilnehmer in einer Besprechung sagt “Ich würde Ihnen dazu jetzt gerne ein paar Folien zeigen…”, und der Löwenanteil des Publikums beginnt, den eigenen Gedanken nachzuhängen.

Als ich damals zum ersten Mal über Teamwork sprach, hatte ich nur sehr wenige Folien, aber dafür Berge von Anekdoten im Gepäck. Wir waren etwa 30 Teilnehmer in einem Raum, und noch einmal so viele über Telefonkonferenz zugeschaltet. Gerade an den zentralen Stellen, nämlich an den Stellen, an denen der Vortrag gegen die bisherigen Gewohnheiten der Teilnehmer argumentierte, hatten wir kurze, dichte Diskussion. Erst als ich bemerkte, dass die meisten bereit waren, meine Vorschläge wenigstens für ein paar Wochen auszuprobieren, fuhr ich wieder im Vortragsstil fort. In den Wochen danach war offensichtlich, welche Punkte “angekommen” waren, wer an welchen Stellen entschieden hatte, dem Vortrag zu folgen. und etwas neues auszuprobieren.

Für funktionierendes Teamwork brauchen alle eine gemeinsame Vorstellung vom Thema. Idealerweise versteht jeder, wie jeder andere über die Sache denkt – dann sind auch Entscheidungen viel einfacher zu treffen und umzusetzen: Aus dem gleichen Modell von Welt heraus kommen die Menschen normalerweise zu den gleichen Schlussfolgerungen.

Damit das funktioniert, brauchen wir Vortragende, die sich um das Publikum kümmern, und Publikum, das sich weniger mit den “Folien” und mehr mit dem Vortragenden auseinandersetzt. PowerPoint & Co. als Werkzeug lenkt von diesem Kontakt zwischen Vortragendem und Publikum ab, doch es sind vor allem die Menschen, die sich auf die Ablenkung eingelassen hatten. Was sollen wir jetzt anders machen? – Das gemeinsame Verständnis als Ziel im Fokus behalten und mit dieser Motivation aufmerksam bleiben.

Stimmt’s?

 

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Wissensmanagement und mehr http://www.brillianteams.com/2011/10/13/wissensmanagement-und-mehr.html http://www.brillianteams.com/2011/10/13/wissensmanagement-und-mehr.html#comments Thu, 13 Oct 2011 08:45:12 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=233 Beim Wissensmanagement geht’s zunächst nicht um Tools – zuerst geht’s um das Mindset.

Irgendwie scheint “Wissensmanagement” in der Luft zu liegen. In den letzten Tagen habe ich das Thema dreimal besprochen, und meistens standen die Tools im Vordergrund. “Microblogging ist wichtig” sagen manche, oder “Wiki ist total klasse”. Danach wundern sich beide, dass in den tollen Tools die hilfreichen Inhalte nicht so schnell entstehen, wie sie es sich gewünscht hätten

Bei näherer Betrachtung ist das keine Überraschung, denn die Tools machen keine Inhalte – Menschen machen Inhalte, und die Menschen ändern tendenziell ihren Umgang mit Informationen nicht, nur weil auf ihrem kleinen Bildschirm andere Icons flimmern. Insbesondere erinnere ich mich, dass viele meiner früheren Kollegen ein wenig Sorge hatten, ihr Wissen zu teilen. Die Überlegung war ungefähr “wenn ich als einziger etwas weiss, bin ich nicht verzichtbar”. Aber dieses Argument funktioniert heute nicht mehr: Wissen ist in Zeiten von Google allgegenwärtig, und in einigen Fällen stellte sich heraus, dass dieses “unverzichtbare” Wissen zu einem Problem gehörte, das die Firma gar nicht mehr hatte.

Andererseits stellen einige meiner grössten Vorbilder den ganzen Berg ihres Wissens der ganzen Welt zur Verfügung. Damit meine ich nicht einmal primär die inzwischen riesigen Open-Source- und Creative-Commons-Bewegungen, die Unmengen an Software, Bildern, Musik, Texten und so weiter der Allgemeinheit schenken, es gibt darüber hinaus gerade in unserer modernen Zeit auch eine Reihe erfolgreicher Firmen, die wichtiges Wissen frei zur Verfügung stellen. Ob Google dazu gehört sei dahingestellt, mein erster Gedanke waren tatsächlich die OpenBooks von O’Reilly, und je mehr ich über die Frage nachdenke, umso mehr fallen mir ein.

Tatsächlich ist es eine einfache Entscheidung, hilfreiche Inhalte zu produzieren, und der Schlüssel entsteht aus einer einfachen Frage: “Für wen ist das hier wichtig?” Zunächst hoffe ich selbstverständlich, dass eine Antwort auf diese Frage lautet: “Für mich natürlich”, also dass Sie sich nur mit Dingen beschäftigen, die für Sie wichtig sind. Jedenfalls, nach einer Besprechung beispielsweise ergibt sich durch den Rückweg zum eigenen Büro ein natürliches Zeitfenster, um sich die Frage zu stellen: “Für wen ist das hier wichtig?”, und zurück am Platz können Sie einfach allen Bescheid geben, die davon wissen sollten und/oder ein Wissensmanagement-Tool Ihrer Wahl mit den Ergebnissen füttern, einfach “quick and dirty”. Ich habe immer wieder für solche schnellen Veröffentlichungen Dank aus aller Welt erhalten und mich sehr darüber gefreut.

Worüber ich mich jetzt in jedem der Gespräche gefreut habe: alle meine Gesprächspartner machen schon einmal eines richtig: Sie machen mit, sie sind selbst begeistert von ihren neuen Möglichkeiten. Was auch immer das Tool der Wahl ist, mach mit. Steve Jobs hatte ein iPhone, Zuckerberg verwendet Facebook, Brin und Page verwenden Google+. Im Zweifelsfall ist zu viel geteilte Information besser als zu wenig.

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BrillianTeams am Projektleiter-Stammtisch in Heidelberg http://www.brillianteams.com/2011/10/05/brillianteams-am-projektleiter-stammtisch-in-heidelberg.html http://www.brillianteams.com/2011/10/05/brillianteams-am-projektleiter-stammtisch-in-heidelberg.html#comments Wed, 05 Oct 2011 06:30:25 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/?p=220 Am 11.11.2011 gibt BrillianTeams ein Heimspiel: Auf dem Heidelberger Projektleiter-Stammtisch gibt Josef Dietl unter der Überschrift „Ideenfeuerwerk zum Faschingsanfang“ einen Vorgeschmack auf das BrillianTeams-Seminar “Der Innere Erfinder“.

Der PMI Stammtisch bringt das Project Management Institute in die Region. Der Stammtisch bietet den branchenübergreifenden Austausch mit anderen „Projektmanagement-Profis“ mit Netzwerken „open end“. Alle Projektmanagement-Mitarbeiter, Projektleiter und Berater sind eingeladen, den regionalen Stammtisch zu nutzen und dazu beizutragen!

Für alle, die eine Zertifizierung oder Re-Zertifizierung durch das Project Management Institute anstreben bringt die Veranstaltung auch 2 PDUs.

Location

Hugo Wine & Dine
www.hugo-hd.de
Rohrbacher Str. 47
69115 Heidelberg
Tel.:  06221-586 0120
Bitte melden Sie sich hier auf der Webseite des Project Management Institutes an.

Beginn: 19:00

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Einfach Machen! http://www.brillianteams.com/2011/09/26/josef-dietl.html http://www.brillianteams.com/2011/09/26/josef-dietl.html#comments Mon, 26 Sep 2011 14:48:05 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/C/?p=112 Gestern unterhielt ich mich mit Freunden über den Unterschied zwischen Selbständigen und Angestellten. Es geht dabei keineswegs um “Selbst und ständig” arbeiten, wie es so oft heißt. Vielmehr ist der zentrale Unterschied die Einstellung zu Feedback. Eine klassische Angestellten-Einstellung drückt sich so aus, dass der Kandidat subtil Feedback meidet. Psychologen würden vielleicht sagen, dass es sich dabei um eine antrainierte Angst vor irgendetwas aufgrund negativer Erfahrungen handelt.

Gründliches Hinsehen zeigt oft, dass der Kandidat sich im hier und jetzt Vorstellungen vom Feedback macht, die ihm keinen Spaß machen, beispielsweise eine hypothetische abfällige Bemerkung vom Vorgesetzten oder Kollegen.

Nun ist eine der interessantesten Erkenntnisse zum Thema, dass – entgegen der landläufigen Meinung – das Gegenteil von Angst nicht Mut ist, denn Mut bedeutet das Überwinden von Angst, das Vorhandensein von Angst ist also sozusagen eine Voraussetzung für Mut. Doch was tun die, die von vornherein keine Angst haben?

Kleine Kinder sind dafür wunderbare Beispiele: Kinder haben von vornherein vor vielen Dingen keine Angst, Kinder haben Träume – und Kinder probieren einfach aus. Neulich schrieb mir ein Freund ganz begeistert über seine Tochter: “Sie ist gestern eine 2m hohe Leiter hochgeklettert… mit 16 Monaten. Da stand mir auch der Mund offen.”

Könnte das Gegenteil von Angst nicht einfach ausprobieren sein?

Vielleicht haben die Kinder nicht recht mit ihren Träumen, denn sie wissen nicht, was passieren wird. Fest steht dass mit unseren Vorstellungen meistens auch nicht recht haben, denn wir wissen auch nicht, was passieren wird. Die Träume der Kinder sind da nützlicher: Sie führen uns zum Handeln, sie geben uns Motivation, vielleicht sogar so etwas wie Spieltrieb.

Was passiert, wenn wir – wie Kinder – unsere Vorstellung vom Feedback einfach durch unsere Träume ersetzen? Im aller-aller-günstigsten Fall: wie toll kann das Ergebnis sein? Trauen wir uns wieder begeisternd zu Träumen?!

Und das macht den gefühlten Unterschied zwischen einem Selbständigen und einem Angestellten aus: Der eine machte sich eine Vorstellung, die ihn zögern ließ, der andere macht sich eine Vorstellung, die ihn zum “einfach machen” führt. Der Vorteil von einfach machen ist, dass so schnell Feedback entsteht, und die Unternehmer lernen aus Feedback. Sie generieren hundert Ideen und entwickeln die weiter, die beim Kunden am besten ankommt.

Denn wie “From Stanford to Start-Up” schlußfolgert:

  • Ein Tag im wirklichen Leben nützt mehr als ein Jahr in der Bibliothek.
  • Wir sind nie “bereit”, die Idee ist nie “bereit” – genau das ist das Salz in der Suppe.

Und das gilt für die Ideen Selbständigen genau so wie für die Ideen von Angestellten.

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Motivation: Denkanstöße http://www.brillianteams.com/2011/07/06/motivation-denkanstoesse.html http://www.brillianteams.com/2011/07/06/motivation-denkanstoesse.html#comments Wed, 06 Jul 2011 06:45:16 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/C/?p=25 Was kann man aus der Motivations-Perspektive unternehmen, um die Leistung eines Teams in den “Hochleistungs”-Bereich zu steigern? – Ein paar Gedanken am Beispiel der Frauen-Fußball-WM und eines Artikel der Financial Times Deutschland.

Der Artikel der FTD dreht sich um den Slogan “Jedes Projekt braucht eine Marke!” und Möglichkeiten, ein Projekt zur Marke aufzubauen. Was dort geschrieben steht ist nützlich, und gleichzeitig fehlt mir für ein Hochleistungsteam noch etwas; etwas über eine Marke hinaus fehlt. Spüren Sie es auch?

Im Gegensatz dazu stehen zwei Zitate aus der Fußball-Nationalmannschaft. Zunächst hilft uns die Antwort einer Spielerin auf eine Interview-Frage auf die Spur. Die Frage lautete: “Wofür sind Sie dankbar?”

Für meine Teamkameradinnen und meine Freunde

Auch ohne Ihnen jetzt die Frage “Für welche Ihrer Teamkameradinnen und Teamkameraden sind Sie dankbar?” zu stellen ist aus diesem Zitat sofort klar, was das gewisse Etwas ist: Es geht um die Menschen um uns herum, die mit ihren mehr oder weniger erwünschten Stärken mit uns an einem Strang ziehen und mit uns ein gemeinsames Ziel erreichen wollen. Die Menschen, die das Team ausmachen, stehen im Vordergrund. Es geht um uns.

Und ich kann sagen, dass ich in allen Hochleistungsumgebungen, in denen ich bisher gearbeitet habe, für jedes einzelne Teammitglied dankbar war, und weil ich diese Menschen so sehr schätze bin ich auch heute noch bei jedem dieser Teams stolz, dass ich dabei sein durfte, egal ob Freizeit oder Beruf. Auch wenn ich jetzt daran denke fühle ich mich richtig gut. Erinnern Sie sich an Ihre eigenen Hochleistungsphasen. Manche können sich besser erinnern, wenn sie an gestern denken, dann an letzte Woche, dann an letzten Monat, und in jedem Zeitabschnitt die besten Erlebnisse von Zusammenhalt hervorheben, bis sie in ihrer Jugend und Kindheit angekommen sind. Andere erinnern sich besser, indem sie in ihrer Kindheit und Jugend anfangen, und die Erlebnisse sammeln, und nach einigen Augenblicken bei letztem Monat, letzter Woche, gestern und heute ankommen. Jedenfalls, wenn Sie so zurückdenken: bei welchem Ihrer Teams haben Sie ein richtig gutes, positives Gefühl von Zusammenhalt? Dieses Gefühl kann Ihr Kompass sein, der Ihnen die richtige Richtung sagt.

Denn es geht um die Einstellung von uns allen – und in aller Bescheidenheit zuallererst um meine eigene beziehungsweise Ihre eigene Einstellung – zum Team und seinem Auftrag. Ich mag, was Celia Okoyino da Mbabi sagte:

“Glauben Sie mir, [...] da hätte ich mich auch ins Tor gestellt. “

Es sind nur wenige Worte, und auf einmal tritt eine glühende Begeisterung zum Vorschein, Celia will spielen, sie will gewinnen, sie will ihr Bestes geben, und dafür steckt sie auch einen Schienbeinbruch weg. Ein Hochleistungsteam braucht Begeisterung; Professionalität genügt nicht. Brennen für die Aufgabe, Ungeduld, das sprichwörtliche “Scharren mit den Hufen” – wie vor einem Fußball-WM-Spiel – zeichnet diejenigen Teams aus, die die Bezeichnung “Team” verdienen. Wo ein Thema mich begeistert, färbt diese Begeisterung in all ihrer Intensität auf alle anderen ab. Jetzt, im Rückblick, ist das eines der zentralen Merkmale meiner Erfolge: Von Aufträgen, die sich in der Zukunft als erfolgreiche Hochleistungs-Arbeiten herausstellten, war ich von Anfang an begeistert. Ist Ihnen bewusst, wie Sie in Ihrer subjektiven Wahrnehmung mittelmäßige Aufgaben von der Königsklasse unterscheiden? Wie konsequent setzen Sie diese Erkenntnis um? Wie lassen Sie Ihre Begeisterung für Ihre Arbeit wachsen?

Ein Hochleistungsteam fängt bei Ihnen an: Tun Sie mehr und mehr, wovon Sie begeistert sind

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BrillianTeams auf dem Software-QS-Tag 2011 http://www.brillianteams.com/2011/06/28/brillianteams-auf-dem-software-qs-tag-2011.html http://www.brillianteams.com/2011/06/28/brillianteams-auf-dem-software-qs-tag-2011.html#comments Tue, 28 Jun 2011 13:00:06 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/C/?p=103 Josef Dietl, BrillianTeams’ Gründer, spricht am 2. November auf dem Software-QS-Tag 2011 in Nürnberg über “Social Dynamics and Values – making and measuring quality”.

Wir freuen uns, dass Josef Dietl, BrillianTeams’ Gründer, mit seinem Vortrag „Social Dynamics and Social Values: Making and Measuring Quality“ auf dem Software-QS-Tag 2011 vertreten ist. Der Software-QS-Tag ist seit 19 Jahren die Konferenz für Software-Qualitätssicherung und –Test auf hohem fachlichen Niveau und findet dieses Jahr am 2. und 3. November in Nürnberg statt.

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Willkommen zum BrillianTeams Blog http://www.brillianteams.com/2011/06/26/welcome-to-brillianteams.html http://www.brillianteams.com/2011/06/26/welcome-to-brillianteams.html#comments Sun, 26 Jun 2011 16:43:53 +0000 Josef Dietl http://www.brillianteams.com/C/?p=19 BrillianTeams: Innovation durch Brillante Teams.
Wir wissen, wie Ihr Team brillante Ergebnisse erzielen kann.

Manche denken jetzt: Das ist erst einmal eine mutige Behauptung, und ja, Mut gehört dazu. 15-25 Jahre Erfahrung in den relevanten Themen ermöglichen es uns, in unserem Ansatz zur Zusammenarbeit über den bisherigen Stand der Kunst hinauszugehen.

Hier ist Ihre Zentrale für Neuigkeiten, Seminare und Coaching rund um Innovation und Teamwork.

Was wünschen Sie sich von Ihren Teams? Was wünschen Sie sich von uns? Sagen Sie es uns – unter josef@brillianteams.com.

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